E-Mail-Migrationsprojekt zu Microsoft 365
Das Projekt wurde für ein Fertigungsunternehmen durchgeführt, das einen lokalen Microsoft Exchange 2016-Server und einen Relay-Server auf Linux-Basis betrieb. Der Relay-Server führte zusätzliche Funktionen wie Virenschutz und Spamfilter aus. Ein weiterer Server fungierte als Proxy-Server für OWA und ECP.
Migration aller Postfächer von Exchange 2016 in die Microsoft 365 Cloud – Entscheidung nach Supportende
Da der Support für Microsoft Exchange 2016 im Oktober 2025 ausläuft und danach keine Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden, boten wir dem Kunden verschiedene Migrationsoptionen an. Eine davon war die Migration in die Microsoft 365 Cloud, für die sich der Kunde entschied. Alle Postfächer des lokalen Servers wurden migriert.
Prozess der E-Mail-Migration zu Microsoft 365
Zunächst konfigurierten wir die Verbindung zwischen dem lokalen Active Directory-Dienst und dem Mandanten in der Microsoft Cloud und starteten die regelmäßige Objektsynchronisierung. Dadurch wurde unter anderem sichergestellt, dass man sich mit demselben Kennwort wie bei lokalen Konten, z. B. Windows-Desktop-Systemen, bei Postfächern in Microsoft 365-Diensten anmelden kann.
Anschließend aktivierten wir eine Hybridverbindung zwischen dem lokalen Exchange-Server und Microsoft 365 auf dem Exchange-Server. Wir haben die DNS-Einträge für die E-Mail-Verarbeitung durch Microsoft-Server aktualisiert, MX-Einträge mit niedrigerer Priorität als der lokale Server hinzugefügt, DKIM- und DMARC-Einträge ergänzt und den SPF-Eintrag aktualisiert. Im Microsoft-Dienst haben wir die vom Assistenten erstellten Connectors neu konfiguriert, die für den gleichzeitigen Betrieb beider E-Mail-Systeme und den Datenaustausch zwischen ihnen erforderlich sind (E-Mails von M365 an die Unternehmensdomäne sollen an den Relay-Server, d. h. den lokalen Server, weitergeleitet werden).
Nachdem wir den E-Mail-Fluss von und zu den lokalen und Online-Servern bestätigt hatten, migrierten wir die Benutzerpostfächer. Die Migration erfolgte mithilfe von Microsoft-Tools. Der gesamte Prozess verlief reibungslos. Nach der Postfachmigration erhielt der Benutzer eine Benachrichtigung über die vom Administrator vorgenommenen Änderungen; er musste lediglich den Outlook-E-Mail-Client deaktivieren und wieder aktivieren. Nach Abschluss der Postfachmigration aktualisierten und entfernten wir unnötige Einträge auf den für die E-Mail-Verarbeitung zuständigen DNS-Servern. Die lokalen Server wurden für eine Woche offline genommen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Anschließend wurden die alten Server außer Betrieb genommen und vollständig aus dem Unternehmen entfernt.
Zusätzliche Projektannahmen
Das Migrationsprojekt umfasste außerdem die Implementierung einer Backup-Lösung für die in der Microsoft 365-Cloud gehosteten Dienste, einschließlich der migrierten E-Mails. Hierfür wurde Veeam Backup für Microsoft 365 verwendet. Die lokale Software führt regelmäßige Backups der Unternehmensinfrastruktur durch. Für die Sicherung von Microsoft 365 wurde ein neues Repository hinzugefügt.
Nach der Migration begann das Unternehmen auch andere Microsoft 365-Dienste wie Teams für die schnelle Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Partnerunternehmen zu nutzen.
Die nächsten Schritte umfassen die Migration der Daten von lokalen Netzlaufwerken zu SharePoint. Die freigewordenen Serverressourcen können für andere Dienste, wie z. B. lokal genutzte Datenbankserver, verwendet werden.
Zusammenfassung
Der Wechsel zur Microsoft 365-Plattform bedeutet mehr als nur Cloud-Zugriff, vor allem aber die Standardisierung von Office-Anwendungen. Mit einem Office 365-Abonnement erhält jeder Benutzer die gleiche, aktuellste Office-Version. Das gewährleistet:
- Eine einheitliche Arbeitsumgebung – alle nutzen dieselben Tools.
- Automatische Updates – die Software wird ohne zusätzliche Kosten oder manuelle Eingriffe stets auf die neueste Version aktualisiert.
- Keine Versionsprobleme – Probleme mit mehreren Office-Versionen gehören der Vergangenheit an.
In der Praxis bedeutet das mehr Effizienz, ein geringeres Risiko von Kompatibilitätsproblemen und eine einfachere Lizenzverwaltung. Planen Sie eine Migration zu Microsoft 365? Kontaktieren Sie uns!
unser
Support.
Ein IT-Unternehmen, oder Informationstechnologieunternehmen, befasst sich mit Informationstechnologie im weitesten Sinne. Dazu gehören unter anderem:
- Softwareentwicklung: IT-Unternehmen entwickeln individuelle Anwendungen für andere Firmen oder Softwareprodukte für den Massenmarkt. Je nach Spezialisierung können dies mobile Anwendungen, Desktop-Anwendungen, Webanwendungen oder eingebettete Systeme sein.
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